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<pre>Die Chancen, dass der Champions League-Sieger von 2013 auch im Viertelfinale der Königsklasse mit von der Partie sein wird, ist groß, denn mit Besiktas Istanbul haben die Bayern einen mehr als schlagbaren Achtelfinal-Konkurrenten erwischt. Die Glücksgöttin in Person von Xabi Alonso hat sich also überaus gnädig gezeigt.  <p> Man nehme nur die Auswärtsschlappe am Bosporus oder das enttäuschende 2:2 in Astana.  <p>  Sollten die Italiener nach der kurzen Winterpause also mit einem Male den Vorwärtsgang finden, wäre das für den FC Porto alles andere als dienlich. <p> Die Auslosung für die Vorschlussrunde, die im UEFA-Hauptquartier im schweizerischen Nyon stattfand, brachte für den FC Bayern die wohl härteste mögliche Aufgabe. Nachdem die Münchner nach einer 1:3-Pleite beim FC Porto mit der 6:1-Galavorstellung im Viertelfinal-Rückspiel in der Allianz Arena den Super-GAU gerade noch verhindern konnten, bekommt es der deutsche Rekordmeister nun mit dem FC Barcelona zu tun. <p>  Neben einem 4:0 bei Qarabag Agdam feierten die „Blues“ bei Atletico Madrid einen 2:1-Erfolg. Mit diesem Resultat wäre Chelsea im Viertelfinale — und Barca wäre draußen.  </pre>


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<pre>Dass YB Bern nach zwei absolvierten Spieltagen in der Meisterschaft schon mitten im Pflichtspiel-Betrieb steckt, während für die Monegassen erst am 8. August der Ernst in der französischen Ligue 1 beginnt, wäre wohl allenfalls dann von Belang, wenn die Eidgenossen zum Saisonstart wie ein Torpedo aus den Startlöchern geschossen wären.  <p> für die Quoten-Jongleure ist Ajax der Favorit in diesem Kräftemessen, dass es auf europäischer Ebene erst zwei Mal gegeben hat — und das liegt schon sehr lange zurück.  <p>  Auf der europäischen Bühne zeigte sich die Mannschaft von Lucien Favre makellos — mit zwei „zu Null“-Siegen liegt der BVB in der Gruppe A auf Platz 1. <p> So war es Barcelona in der Gruppenphase bloß einmal gelungen, von einer Auswärtsfahrt mit voller Punkteausbeute heimzukehren. <p>  Letztlich war es somit vor allem auf den folgenden 2:0-Triumph gegen den deutschen Rekordmeister zurückzuführen, dass nicht schon die Vorrunde danebenging: Nichtsdestotrotz denkt Arsenal sicherlich nicht nur mit Dankbarkeit an die Duelle gegen den Bundesligisten zurück.  </pre> 


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<pre> Gleichzeitig haben die Colchoneros jedoch am Wochenende in der heimischen Liga beim abstiegsgefährdeten CD Alaves eine bittere Pleite einstecken müssen, die einige kritische Fragen aufwirft.  <p> Entgegen des Spielverlaufs erzielte die Mannschaft von Domenico Tedesco nach einem chaotischen Konter die Führung. Aber nur zehn Minuten später erzielten die „Drachen“ den verdienten Ausgleich, nachdem der Schiedsrichter abermals auf den Punkt zeigte.  <p>  „Wir werden alles versuchen“, verspricht Wenger. Sollte es trotz aller statistischen Widerstände dennoch gelingen, würde er auch noch Arsenal-Geschichte schreiben: Die Gunners haben es im Europapokal noch nie geschafft, nach einer Hinspiel-Niederlage zu Hause noch weiterzukommen. <p>  „Das Gute daran ist, dass Man City das Team ist, welches wir unter den besten Acht am besten kennen.“ <p>  Während die Bayern gegen die Hertha noch offensiv agierten und grundsätzlich nur an der schwachen Chancenauswertung scheiterten, zeigten sie gegen Gladbach ein deutlich schlechteres Gesicht.  </pre>


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<pre> Mit dem Sieg gegen Fenerbahce Istanbul in der CL-Qualifikation gelangen den Portugiesen damit in ihren letzten acht Europapokal-Spielen gerademal zwei Siege (1 Unentschieden, 5 Niederlagen).  <p> Zum vierten Mal steht Schachtar im Achtelfinale der Champions League, für ein Weiterkommen hat es allerdings erst ein einziges Mal gereicht. Der Gegner damals: AS Roma. Daher sind die Erinnerungen der Ukrainer an Duelle mit den Giallorossi überaus gute.   <p> Derweil man sich beim FC Schalke nämlich auch weiterhin nicht ganz sicher ist, ob der zuletzt gegen Darmstadt glänzend aufgelegte Draxler auch beim anstehenden Freitagsspiel noch immer das königsblaue Leibchen trägt, ist der amtierende Vizemeister angesichts des fortwährenden Tauziehens um Kevin de Bruyne mittlerweile schon seit ein paar Wochen in einem unkontrollierbaren Schwebezustand gefangen: <p>  So dürfte es am Dienstag zumindest für eine Minimal-Chance sprechen, dass nur drei der letzten zwölf international absolvierten Auswärtsspiele verloren gegeben werden mussten, während drei weitere Unentschieden zur Folge hatten, dass die Türken gleich sechs Mal an den vollen Dreier kamen.  <p> Nachdem Chelsea im Frühjahr 2013 eine 1:3-Schlappe aus dem Prinzenpark vor heimischem Publikum noch mit einem für den Aufstieg ausreichenden 2:0-Erfolg konterte, hatte im vorjährigen Achtelfinale der französische Meister an der Stamford Bridge das glücklichere Ende für sich.  </pre>


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<pre> In der Gruppenphase entschieden die Drachen derweil die letzten fünf Heimspiele – in vier Fällen sogar deutlich – allesamt für sich.  <p> Nach einem mutmaßlich knapp außerhalb des Strafraums begangenen Foul an Messi ließ sich Übeltäter Demichelis nicht nur des Feldes verweisen, obendrein wurde das Vergehen auch noch mit einem Elfmeter gesühnt, den der vierfache Weltfußballer dann höchstpersönlich in die Maschen setzte.  <p>  Liverpools Tormaschine lief dabei auf Hochtouren. In Maribor und zu Hause gegen Spartak Moskau gab es zwei 7:0-Kantersiege, womit Liverpool nach den sechs Gruppenspielen bei insgesamt 23 Toren hielten. Nur PSG war mit 25 Toren noch besser. <p>  Der in der zweiten Halbzeit errichtete Dauerdruck wurde von Joker Cavani tatsächlich mit dem verdienten Siegtreffer belohnt — und selbst danach waren die Franzosen gar nicht so weit vom dann möglicherweise schon vorentscheidenden dritten Treffer entfernt.  <p> Da es in den vorherigen vier Vergleichen zu keinem einzigen Erfolgserlebnis reichte, löste selbst der unnötig wackelige Erfolg kleinere Begeisterungsstürme aus.  </pre>


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